Hallo !

 Darf ich mich vorstellen,

 ich bin " D R A K I "

 

 
Im Jahr 2009 hat mich der gebürtige Glanhofner Peter Treffner in München als Drache " NIKI " erschaffen.
Meine Merkmale: Höhe 2,9m, Breite 2,0m, Länge 3,3m. Gewicht 375 Kg.
Farbe schwarz
2010 bin ich an Martin Treffner als Geschenk für gute Zwecke für die Kinder
Krebs Hilfe Kärnten im Rahmen des Frühlingsfests in Glanhofen überreicht worden.
Am 28. Juli 2010 hat mich Peter Perdau erworben und mich auf den Namen
" DRAKI "  getauft.
Bemalt wurde ich im August 2010 von Brigitte Mayr und Paul Rachle hat einige Teile von mir im September 2010 vergoldet.
Seit 11. Oktober 2010 könnt ihr mich in der 10. Oktoberstraße Nr. 28 ( Kreisverkehr ) an diesem Platz bewundern.

 
Erstkontakt in Glanhofen
Advent im Dorf


Vorlage aus Thailand für das bemalen
des Drachen 

 
Brigitte Mayer bei der Arbeit

 
Paul Rachle legt letzte Hand an

 
 Der Mond und der Drache

 
Draki's aktueller Standort

 

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 In Feldkirchen machte der Frühling Mode

Feldkirchner Schüler präsentierten in der Aula der Handelakademie die neueste Frühlingsmode, darunter auch die heimische Linie „GuChi“.

Als Abschlussarbeit organisierten die Handelschüler Philipp Wisotzky, Michaela Moser, Darjo Vujicic, Mesut Senner und Granit Osmani eine Modenschau, die in der Aula der HAK-HAS stattfand. „Wir wollten etwas Außergewöhnliches bieten“, sagt Wisotzky für das Projektteam, das von HAK-Professorin Mirjam Zwitter-Slemic betreut wurde.

Durch den Abend unter dem Motto „Fashion for School“ führte Moderator Wolfgang Fercher. Die aktuelle Frühlings- und Sommermode, welche vom Modehaus „Nimo“ zur Verfügung gestellt wurde, zeichnet sich durch knallbunte Farben aus. Als Models marschierten Schüler der HAK-HAS über den Laufsteg. Die passenden, sportlich-eleganten Schuhe kamen von der Firma „arashoes“. Zur Ergänzung wurden modische Brillen von „Pearle“ vorgeführt, wobei heuer für Herren große Fassungen im Trend liegen.

Gesund und Chic

Zu sehen war auch die von Getränkehändler Peter Perdau kreierte Designlinie „GuChi“ (Gesund und Chic). Die zwölfjährige Magi Osmani sang „Take a bow“ von Rihanna, und die „Huata Buam! zeigten ihr Können beim Schuhplatteln. Den Hauptpreis im Rahmen der Verlosung, gewann HAK-Professorin Marlene Sukalia-Reaus. Abschließend zog Bürgermeister Robert Strießnig Bilanz:„ Sensationell, was die jungen Leute auf die Beine gestellt haben. Das ist die bester Werbung für die Einkaufsstadt Feldkirchen.“ Hinter der Bühne sorgte und anderem „Nimo“- Geschäftsführerin Ingrid Maier für den reibungslosen Ablauf.

In der voll besetzten Aula – mit Blick auf den Laufsteg – zu sehen waren der HAK-Direktor Walter Olsacher, Klassenvorstand Ingrid Moser, Gerald Lassnig von „Pearle“, Rene Lenhardt von „arashoes“, die „Nimo“- Seniorchefs Erich und Trude Nindler-Moser sowie Alexandra Prilling von der Feldkirchner Jugendberatung „MyLife“.

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Frauen-Emanzipation: Ein Fluch oder Segen?

An vielen Schaltstellen in unserem Lande, aber auch global, sind Frauen in führenden Positionen tätig. Aber wer glaubt, dass sich dadurch vieles verbessert hat, muss leider das Gegenteil feststellen.

Immer mehr wurden Frauen zu Ware. Die Beschäftigungen haben sich immer mehr zu Teilzeitjobs entwickelt. Viele Frauen werden schon mit 36 Jahren, also im besten Alter, ausgegrenzt, weil sie schon zu alt und zu teuer sind. Nur bei den Teilzeitjobs ist der Verdienst so gering, dass man sagen kann: „ Zum Leben zu wenig, zu Sterben zu viel.“

Die Anerkennung der Frauen hat derzeit ihren Tiefpunkt erreicht, der beschämend ist. Vom Boxenluder angefangen, werden sie in den Medien durch Bilder und Inseraten „angeboten“, aber auch durch viele Erotik- Tempel und Clubs, die menschenunwürdig sind. was natürlich dazu führt, dass weibliche Jugendliche, bei jeder Witterung, halbnackt herumschwirren. Und es auch noch cool finden – ihre Gesundheit zu gefährden. Obwohl es so viel politische Emanzen gibt, hört man auch nichts von Protesten gegen Morde in der mexikanischen Grenzstadt zu den USA, Ciudad Juarez, wo seit 1993 über 300 Mädchen und junge Frauen umgebracht wurden – 500 werden vermißt.

Fast alle wurden vergewaltigt und dann stranguliert. Frauen sollten Frauen bleiben und sich lieber für ihre Artgenossen einsetzen und sich nicht nur Hackel werfend bestätigen.

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Limonadenerzeugung & Getränkehandel Ges.m.b.H - Klagenfurterstrasse 14 - 9560 Feldkirchen - +43 42 76/20 74 - e-mail: getraenke.perdau@aon.at